Hansestadt Pskow, Russland
Hansestadt Pskow, Russland

Aktuelles

17.07.2017

Tiding is going online! Modern and informative - to get you thinking

Tiding is appearing as a modern German and English internet magazine right now at www.tiding-online.com. Once a month we shine a light on a theme from economy, society and culture. We would like to get not only our members but also small and medium-sized companies, representatives of local authorities and business developers, students and researchers thinking about our articles.

Our stories, reports and interviews are borne from the core of our brand, the spirit of the ‘honourable merchant. Not daily and as such informative, lasting and stimulating. In our current report on SmartFactoryOWL, one of the world’s most modern research factories with their headquarters in Lemgo, eastern Westphalia, we report on how engineers, researchers and students from the OWL university and Fraunhofer IOSB-INA are working together on the development of new so-called Industry 4.0 technologies. The goal is to supervise and support small and medium-sized companies as they enter the world of digitalisation. Tiding online shows how the medium-sized company hp polytechnik benefits from this. The company from the sheet metal working industry hasn’t just been researching, they have also brought the engineers of SmartFactoryOWL into their operation. Read more at www.tiding-online.com

Do you like the new Tiding? Have a look around. Share our new magazine with business partners, colleagues, friends or fellow students on Facebook or LinkedIn. Or simply send theem the link www.tiding-online.com.

14.07.2017

Die „Tiding“ geht online! Modern und informativ – zum Nachdenken und Mitdenken

Die Tiding erscheint ab sofort als modernes, deutsch-englisches Internet-Magazin www.tiding-online.com. Einmal monatlich beleuchten wir ein Thema aus Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur. Wir möchten nicht nur unsere Mitglieder, sondern kleine und mittelständische Unternehmen, Vertreter von Kommunen und Wirtschaftsförderungsgesellschaften, Studierende und Wissenschaftler mit Beiträgen zum Nach- und Mitdenken anregen.

Unsere Geschichten, Reportagen und Interviews werden getragen von unserem Markenkern, dem Spirit des „ehrbaren Kaufmanns“. Nicht tagesaktuell, dafür informativ, nachhaltig und anregend. In unserem aktuellen Beitrag über die SmartFactoryOWL, eine der weltweit modernsten Forschungsfabriken mit Sitz in Lemgo, berichten wir, wie Ingenieure, Wissenschaftler und Studenten der Hochschule OWL und des Fraunhofer IOSB-INA gemeinsam an der Entwicklung neuer so genannter Industrie 4.0-Technologien arbeiten. Ziel ist es, kleine und mittelständische Unternehmen beim Einstieg in die Welt der Digitalisierung zu unterstützen und zu begleiten. Tiding-online zeigt, wie u.a. das mittelständische Unternehmen hp polytechnik davon profitiert. Die Firma aus dem Bereich der Feinblechverarbeitung hat sich nicht nur am Forschungsort kundig gemacht, sondern Ingenieure der SmartFactoryOWL zu sich nach Iserlohn in den Betrieb geholt. Lesen Sie mehr unter www.tiding-online.com.

Gefällt Ihnen die neue Tiding – dann machen Sie sie bekannt. Teilen Sie unser neues Magazin mit Geschäftspartnern, Kollegen, Freunden oder Kommilitonen auf Facebook oder LinkedIn. Oder verschicken Sie einfach den Link www.tiding-online.com.

08.06.2017

Wie der Mittelstand und kleine Unternehmen von Industrie 4.0 profitieren

Hanseabend in der Smart Factory OWL in Lemgo
Die rund 30 Mitglieder und Gäste der Wirtschaftshanse staunten nicht schlecht, als Ihnen die Ingenieurin Nissrin Arbesun Perez von der Smart Factory OWL aufzeigte, wie digitale Assistenzsysteme in Zukunft Montagearbeiten vereinfachen können. So wird mittels digitaler Technik zum Beispiel jeder Arbeitsschritt per Bild als Montageanleitung auf die Arbeitsfläche projiziert. Bei anderen Systemen wird die Entnahme der jeweiligen Teile aus den entsprechend Kästen im Regal in der richtigen Reihenfolge durch eine Art Lichtsystem aufgezeigt.

Die Wirtschaftsförderung der Alten Hansestadt Lemgo, Gründungsmitglied im Wirtschaftsbund Hanse, hatte zum Hanseabend in die Smart Factory OWL in Lemgo, eine der modernsten Forschungsfabriken Deutschlands, eingeladen. „Wir haben heute einen konkreten Eindruck erhalten, was sich hinter dem Begriff Industrie 4.0 verbirgt“, sagte Thomas Herold, Vorsitzender der Wirtschaftshanse im Anschluss an den Rundgang durch die Forschungsfabrik. „Es war beeindruckend, an praktischen Beispielen zu sehen, wie die Digitalisierung die Produktion der Zukunft beeinflusst und mittelständische und kleine Unternehmen davon profitieren können.“ Neben der Vorstellung unterschiedlicher digitaler Montageassistenzsystemen erhielten die Teilnehmer Einblicke in die Möglichkeiten der 3D-Druck-Systeme oder erlebten live, wie Maschinen und Anlagen die Fähigkeit erhalten, sich selbst zu konfigurieren.

Die Smart Factory OWL – eine gemeinsame Initiative der Fraunhofer-Gesellschaft und der Hochschule OWL – ist eine einzigartige Plattform für den Wissen- und Technologietransfer im Bereich der intelligenten Automation. Wirtschaft und Wissenschaft entwickeln gemeinsam Ideen und prüfen sie auf ihre Praxistauglichkeit. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen auf dem Weg zur Industrie 4.0 finden hier praxisrelevante Unterstützung. 

05.04.2017

Austausch zwischen deutschen und niederländischen Unternehmern

Rund 20 Unternehmer aus Deutschland und den Niederlanden informierten sich auf Einladung von Creditreform in Löhne und der Wirtschaftshanse über Chancen zum Auf- und Ausbau von Geschäftsbeziehungen zwischen beiden Ländern.

Deutsche und niederländische Experten stellten Möglichkeiten für internationale Handels- und Wirtschaftsbeziehungen vor. Wibo van Wier, Manager des Trade Office der Region Zwolle, und Mitglied im Vorstand der Wirtschaftshanse, gab einen Einblick in die Geschäftswelt und die holländische Mentalität. Er präsentierte Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen beiden Ländern. Wassilious Stilpnopulos, Verband der Vereine Creditreform Berlin, zeigte in einer Live-Demonstration, wie mittels der europäischen Unternehmensdatenbank Amadeus gezielt Geschäftskontakte passgenau zugeschnitten auf die jeweiligen Erfordernisse ermittelt werden können.

Roy Dekker, Atradius Kreditversicherung, stellte Chancen und Risiken in unterschiedlichen Branchen  auf dem niederländischen Markt vor. Seine Prognose fiel anhand dargestellter Wirtschaftsdaten positiv aus. In diesem Jahr erwarten die Niederlande, so Dekker, ein Wirtschaftswachstum von 2,1 Prozent bei sinkender Arbeitslosigkeit, steigender Konsumfreude sowie einem Anstieg der Investitionen um 5,3 Prozent. Insbesondere der Chemie- und Pharmaindustrie sowie dem Lebensmittelsektor bescheinigte er gute Aussichten. Auch den Agrar- sowie Dienst- und Finanzdienstleistungsbereich bewertete er positiv. Schwieriger sieht er die Situation in der Textilbranche oder, wegen niedriger Energiepreise, im Öl- und Gasgeschäft.

Ludwig Dinkloh, Xylem Services GmbH, berichtete von der ausgezeichneten Zusammenarbeit mit dem niederländischen Trinkwasser-Unternehmen Dunea, für den die Herforder Firma UV-Reaktoren zur umweltfreundlichen Wasserdesinfektion baut und das die Konferenzteilnehmer am Nachmittag besuchten.

Den anschließenden Herforder Hanse-Abend nutzten die Teilnehmer zum Erfahrungsaustausch. Wibo van Wier stellte zudem das Programm der Businesstage während der internationalen Hansetage im Juni in Kampen vor. 

30.03.2017

Wirtschaftshanse vermittelt Geschäftskontakte zu Betrieben in der Region - Russisches Agrarunternehmen sucht Partner

Sechs Firmen in zwei Tagen besuchten die beiden  Geschäftsführer der russischen Adept-Gruppe aus der Hansestadt Veliky Novgorod in der Region Herford und Umgebung. Das Agrar-Unternehmen will in großem Umfang expandieren und sucht Geschäftspartner in Deutschland. Über den Wirtschaftsbund Hanse kam der Kontakt zu den Firmen der Region zustande. Ein Gegenbesuch wird für den Herbst geplant. „Die Wirtschaftshanse verfügt über ein ausgezeichnetes Netzwerk, von dem wir als neues Mitglied bereits profitieren“, sagt Roman Nisanov, Geschäftsführer der Novgorod Becon GmbH, die zur Adept-Gruppe gehört. Das Unternehmen war kurz zuvor der Wirtschaftshanse beigetreten.   

Gemeinsam mit der städtischen Wirtschaftsförderung und Werner Seeger, Ratsmitglied der Hansestadt, organisierte der Wirtschaftsbund ein Besuchsprogramm u.a. bei HTT energy in Herford, Westfleisch in Lübbecke, Syngenta Seeds in Bad Salzuflen und der Teutoburger Ölmühle in Ibbenbüren. Ziel war, dem Agrar-Unternehmen einen Einblick in unterschiedliche Bereiche modernster landwirtschaftlicher Produktion und Verarbeitung zu vermitteln und Kontakte zu möglichen neuen  Geschäftspartnern herzustellen. Werner Seeger und Marion Köhn, Geschäftsführerin der Wirtschaftshanse, begleiteten die russischen Hansemitglieder.

„Dank der Wirtschaftshanse mit ihren ausgezeichneten Kontakten und der Stadt Herford haben wir schnell und unkompliziert einige sehr interessante Firmen kennengelernt, zu denen wir künftig engere Geschäftsbeziehungen aufbauen möchten“, so Roman Nisanov.  

Zur Adept-Gruppe gehören drei Tochterunternehmen aus den Bereichen Aufzucht/Produktion, Verarbeitung eigener Produkte sowie Vertrieb und Verkauf. Das Agrarunternehmen betreibt Ackerbau und Viehzucht (Schweine, Kühe, Hühner) auf einer Fläche, die der des Kreises Herford entspricht. Die russische Firma möchte nicht nur expandieren, sondern auch weitere Geschäftsbereiche im Lebensmittelsektor aufbauen. Zudem sollen die Produktionsstätten in Russland modernisiert und nach neuesten Standards umgebaut werden. In all diesen Bereichen sucht das osteuropäische Unternehmen sowohl Handelspartner als auch neue Wege der Zusammenarbeit und Joint Ventures.

„Unseren Mitgliedern steht ein großes europäisches Netzwerk aus Unternehmen, Kommunen, Verbänden und wissenschaftlichen Organisationen zur Verfügung“, so Thomas Herold, Vorsitzender der Wirtschaftshanse. „Darüber ist es einfacher, Kontakte in andere Regionen und Länder zu knüpfen. Zudem haben sich unsere Mitglieder dem hanseatischen Codex des ehrbaren Kaufmanns verpflichtet. Das schafft eine Vertrauensbasis, auch wenn man sich noch nicht persönlich kennt.“ 

17.11.2016

Erfolgreiches Geschäftstreffen in Kohtla Järve/Estland

Persönlicher Kontakt vor Ort macht den Unterschied aus

Rund 50 Unternehmer und kommunale Entscheider aus Estland, Russland und Deutschland nahmen an einer Geschäftskonferenz in Kohtla Järve im Nordosten Estlands im Rahmen der Business-Reise der Wirtschaftshanse Ende Oktober teil. Neben der Präsentation der wirtschaftlichen und kulturellen Potenziale der Region sowie der Investitionsmöglichkeiten und Marktchancen vor Ort stand der persönliche Kontakt im Mittelpunkt der Geschäftsreise. Neben der Workshop-Konferenz besuchten die Teilnehmer verschiedene Unternehmen, die dem zuvor formulierten Anforderungsprofil entsprachen. Erfolg vermeldete der Herforder Energieanlagenbauer HTT energy GmbH: Er schlug nach hanseatischer Manier per Handschlag in eine Kooperation mit einem neuen Servicepartner in Estland ein.

Nicht jeder Kontakt führte direkt zu einem Geschäftsabschluss, doch die Treffen mit Verantwortlichen auf kommunaler Ebene und mit Unternehmern sind oft Anstoß für neue Projekte, wie die miprotek GmbH aus Buxtehude bestätigt, die Automatisierungssysteme für die Industrie entwickelt und gute Kooperationsmöglichkeiten mit estnischen Partnern sieht.

„Unsere Businessreisen zeichnen sich durch zwei Merkmale besonders aus: Die Teilnehmer sprechen direkt mit den Entscheidern vor Ort und sie erhalten genau auf ihre Wünsche und Anforderungen zugeschnittene Geschäftskontakte“, so Thomas Herold, Vorstandsvorsitzender des Wirtschaftsbund Hanse e.V.

Pressemitteilungen

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